Einsamkeit die neue Volkskrankheit • Factum
Factum steht für zielgruppen- und anwenderInnen-orientierte Motiv- und Bedürfnisforschung. Der Schwerpunkt liegt auf Mobilität und sozialer Innovation.
Öffentlicher Verkehr, Verhaltensänderung, Vigilanz, Radfahren, Gehen, Verkehrssicherheit, IKT, Digitalisierung, Automatisierung, Autonomes Fahren, Mobilitätsbedürfnisse, Barrierefreiheit, Assistenzsysteme, Lebensqualität, Raumqualität, Haltestelle, Kampagne, Kinder, Jugendliche, SeniorInnen, Demenz, Multimodales Mobilitätsverhalten, Qualitative und quantitative Forschungsmethoden, Interviews, Fokusgruppen, Beobachtungen, Statistische Analysen, Literaturstudien
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Einsamkeit die neue Volkskrankheit

In Zeiten von Corona sind soziale Isolation und Einsamkeit gängige Schlagwörter. Das Einsamkeit krank macht, war schon vor der Coronakrise bekannt. Die American Association of Retired People (AARP) führte bereits 2017 eine Studie zu den Auswirkungen von Einsamkeit durch. Die Studie zeigte auf,  dass der amerikanische Staat 6,7 Milliarden Doller an Gesundheitskosten einsparen kann, wenn er den sozialen Konktakt speziell unter älteren Menschen fördert. Theresa May bestellte daher 2018 einen „Minister of loneliness“. Dieser  kümmert sich unter anderem darum, wie sozialen Beziehungen auch im Alter aufrecht erhalten werden können.  Kate Garman eine Expertin für städtischen Wandel wünscht sich noch viel mehr „Einsamkeitsminister“.  Sie meint:

„Covid-19 is highlighting more than ever that human connectedness is important. Essential workers are necessary: to get food, to receive healthcare. But what is also important is the desire to be with others simply for social connectedness. … we need to think of “loneliness” differently. It is a public health issue that impacts a greater part of our population than we may have realized.“Einsamk