Abwanderung und Digitalisierung • Factum
Factum steht für zielgruppen- und anwenderInnen-orientierte Motiv- und Bedürfnisforschung. Der Schwerpunkt liegt auf Mobilität und sozialer Innovation.
Öffentlicher Verkehr, Verhaltensänderung, Vigilanz, Radfahren, Gehen, Verkehrssicherheit, IKT, Digitalisierung, Automatisierung, Autonomes Fahren, Mobilitätsbedürfnisse, Barrierefreiheit, Assistenzsysteme, Lebensqualität, Raumqualität, Haltestelle, Kampagne, Kinder, Jugendliche, SeniorInnen, Demenz, Multimodales Mobilitätsverhalten, Qualitative und quantitative Forschungsmethoden, Interviews, Fokusgruppen, Beobachtungen, Statistische Analysen, Literaturstudien
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Abwanderung und Digitalisierung

In Österreich scheinen durch Digitalisierung keine Jobs verloren zu gehen. Denn die Anzahl der Beschäftigten und der Digitalisierungsgrad stehen laut einer Erhebung des Wirtschaftsforschungsinstitutes Wifo statistisch in keinem negativen Zusammenhang. Vom Ausbau der digitalen Infrastruktur profitieren zudem ländliche Regionen. So stieg die Beschäftigung in jenen Gemeinden mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit. Abwanderung wird durch das Forcieren des Breitbandausbaus allein jedoch nicht verhindert. Damit die erwerbsfähige Bevölkerung in der Gemeinde bleibt, benötigt es eine funktionierende Nahversorgung, eine öffentliche Verkehrsanbindung, Kindergärten etc. sowie eine digitale Infrastruktur.

``Ohne aktive politische Steuerung bringt der Breitbandausbau keinen Stopp der Abwanderung``

Wifo-Ökonom Peter Mayerhofer

Den vollständigen Beitrag, und weiterführende Informationen finden Sie unter:

https://ipad.derstandard.at/2000097353680/Regionen-brauchen-mehr-als-Leitungen?_viewMode=content